+++News vom Staatsminister Dr. Florian Herrmann für die Stadt Freising: Rund 65.000 Euro für das Freisinger Stadtmuseum aus dem Kulturfonds Bayern. Kulturfonds Bayern 2022 – 5 Millionen Euro für die Kulturschaffenden nach der Corona-Krise.+++

„Mit den 5 Millionen Euro für Kulturschaffende aus dem Kulturfonds Bayern 2022 setzen wir ein deutliches Signal für den Aufbruch nach der Corona-Pandemie. Mich freut es besonders, dass rund 65.000 Euro davon an das Freisinger Stadtmuseum gehen“, so der Freisinger Stimmkreisabgeordnete und Staatsminister Dr. Florian Herrmann. „Mit dem Geld wird die Neueinrichtung des Freisinger Stadtmuseums und der Depot–Innenausbau bezuschusst, so dass das Museum in neuem Glanz und noch größer am Marienplatz wiedereröffnet werden kann. Der Zuschuss für das Freisinger Stadtmuseum ist ein deutlicher Beweis dafür, dass wir uns nicht nur zum Kulturstaat Bayern bekennen, sondern dem auch Taten folgen lassen“, so Dr. Herrmann. „Denn in ganz Bayern und natürlich auch im Landkreis Freising soll Kultur nach Corona wieder mit allen Sinnen erlebbar sein. Ich werde mich weiterhin persönlich dafür starkmachen, dass das kulturelle Leben im Landkreis Freising auch künftig blüht und gedeiht und freue mich in diesem Sinne schon auf die Wiedereröffnung des neugestalteten Freisinger Stadtmuseums am Marienplatz“. Das traditionsreiche Stadtmuseum Freising wurde 1890 als Museum des Historischen Vereins gegründet. Momentan ist das Stadtmuseum Freising aufgrund der Sanierung des Asamgebäudes geschlossen.

Der bayerische Kulturfonds ist ein in Deutschland einmaliges Instrument der Kulturförderung. Der Haushaltsausschuss hat heute mit großer Einigkeit entschieden, dass in diesem Jahr mehr als 5 Millionen Euro ausbezahlt werden. 120 Projekte aus ganz Bayern hatten eine Förderung beantragt. Alle Anträge wurden bewilligt.

Aus dem Kulturfonds werden in ganz Bayern eine Fülle weiterer Vorhaben ermöglicht, wie Musikfestivals, Ausstellungen, neue Probenräume, Literatur, Stummfilmtage oder Theaterproduktionen.

Vor dem Haushaltsausschuss hatte der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst gemeinsam mit dem neuen Staatsminister Markus Blume über den Kulturfonds beraten. Blume versicherte, dass das Verfahren auch in diesem Jahr so flexibel wie haushaltsrechtlich möglich gestaltet werde. Gerade für die Theater- und Musikschaffenden, die ihre Einnahmen vor allem durch Präsenzveranstaltungen erzielten, sei Flexibilität besonders wichtig. Auf Projektveränderungen, Verschiebungen und Absagen werde dabei soweit wie irgend möglich Rücksicht genommen.

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