+++News aus der Gemeinde Rudelzhausen Staatsminister Dr. Florian Herrmann zu Besuch im Integrativen Kindergarten St. Wolfgang in Rudelzhausen +++

Auf Einladung von Anne Rottengruber (Kindergartenleitung), war der Freisinger Stimmkreisabgeordnete und Staatsminister Dr. Florian Herrmann zu Besuch im Integrativen Kindergarten St. Wolfgang in Rudelzhausen.

Zusammen mit dem Vertreter des Trägers (Caritas) Christian Priller, der stellvertretenden Kindergartenleiterin Silvia Reimer, der Elternbeiratsvorsitzenden Katharina Kreitmair, dem zweiten Bürgermeister Edwin Lambert sowie Petra Högl, der Stimmkreisabgeordneten von Kelheim, die das Gespräch initiiert hatte und die auch dabei war, weil viele Kinder aus dem Landkreis Kelheim den Integrativen Kindergarten St. Wolfgang im Landkreis Freising besuchen, gab es einen sehr konstruktiven Austausch. Insbesondere wurde der Fachkräftemangel bei den Erzieherinnen, bürokratische Hürden für die Erlangung von zusätzlichen Zuschüssen und die durch die Corona-Pandemie entstandenen Herausforderungen für die Kindertagesstätten thematisiert.

Dr. Herrmann zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Erzieherinnen vor Ort und der großzügigen und kindgerechten Anlage des Kindergartens St. Wolfgang, auf der sich die anwesenden Kindergartenkinder ganz offensichtlich pudelwohl fühlten. „Kinder sind unsere Zukunft, daher ist es unsere oberste Priorität, diejenigen, denen wir unsere Kinder anvertrauen, bestmöglich auszustatten und zu unterstützen. Für mich ist das Gespräch mit den Praktikerinnen vor Ort die beste Möglichkeit herauszufinden, welche Themen aktuell in den Einrichtungen Probleme bereiten und wie wir im Landtag Abhilfe schaffen können. Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei Anne Rottengruber und ihrem höchst engagierten Team! Sie leisten jeden Tag Großartiges für die Kleinsten unserer Gesellschaft! Jetzt liegt es an uns, die Rahmenbedingungen so zu verändern, dass mehr junge Menschen sich für eine Ausbildung im Bereich der Kinderpflege entscheiden“, so Dr. Herrmann. Auch Petra Högl, selbst Mutter von vier Kindern, bekräftigte: „Man kann gar nicht oft genug Danke sagen, für das, was die Fachkräfte in den Kitas vor Ort tagtäglich leisten. Deren wertvolle Arbeit legt mit den Grundstein für die Zukunft der Kinder.“

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