+++News aus der Stadt Freising: Erste Vorbereitungen für Ausbau der General-von-Stein-Straße+++

Erste Vorbereitungen für Ausbau der General-von-Stein-Straße: Voraussichtlich in der Woche ab 31. Januar 2022 müssen in der General-von-Stein-Straße gegenüber der Einmündung der Weinmiller-Straße drei größere Bäume gefällt werden. Ersatzpflanzungen sind vorgesehen.

Die leider unumgängliche Entfernung der Platanen bedeutet den Auftakt für den Ausbau der General-von-Stein-Straße, wie er im März 2021 vom Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt beschlossen worden war für die Erschließung der SteinPark-Schulen.

Sicherheit auf dem Schulweg

Der Straßenausbau mit einer angepassten Straßenraumgestaltung wird für die Errichtung einer barrierefreien Bushaltestelle erforderlich. Etwas versetzt in Richtung Asamstraße wird zudem eine Mittelinsel als Querungshilfe und zur generellen Geschwindigkeitsreduzierung eingebaut.

Für die Realisierung muss die südliche Fahrspur der General-von-Stein-Straße etwas in den vorhandenen Baumbestand gerückt werden, so dass drei Bäume nicht erhalten werden können. Nach dem Straßenbau werden, wie im Ausschuss besprochen und beschlossen, zwei Feldahorne gepflanzt. Eine Ersatzpflanzung auch für den dritten Baum ist leider nicht möglich, da die Barrierefreiheit der Bushaltestelle sonst nicht mehr gewährleistet wäre.

Der eigentliche Straßenausbau – Gesamtkosten: rund 1,4 Millionen Euro – wird voraussichtlich Ende Februar beginnen und bis Ende August 2022 abgeschlossen. Im Zuge dieser Arbeiten werden auch vor dem nördlichen Bereich des Schulgeländes eine Busspur mit Schulbushaltestelle und der östliche Gehweg der Weinmiller-Straße entlang des Schulgebäudes hergestellt.

Für den Ausbau der General-von-Stein-Straße zwischen Lankesberg und Asamstraße wird eine abschnittsweise Vollsperrung zwischen den Anliegerstraßen erforderlich, der Durchgangsverkehr wird umgeleitet. Die von der Baumaßnahme betroffenen Anwohner/-innen werden schon heute für die unvermeidlichen Unannehmlichkeiten um Verständnis gebeten: Die Stadt Freising und die beauftragten Unternehmen sind bestrebt, die Beeinträchtigungen so weit wie möglich zu minimieren.

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