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+++News aus dem Landratsamt: Team Gemeindliche Jugendarbeit beim KJR Freising wieder voll besetzt – Neue Jugendpflegerin startet in Mauern mit frischen Ideen.+++

Nach fünfmonatiger Vakanz ist die gemeindliche Jugendarbeit in Mauern endlich wieder besetzt. Neben dem Bürgermeister Herrn Krojer, den Jugendreferent:innen der Gemeinde Korbinian Pflügler und Christine Lutz sowie Gemeinderatsmitglied und freie Persönlichkeit des KJR Maria Scharlach freut sich auch der Kreisjugendring Freising, als Träger der Stelle über die erfolgreiche und qualifizierte Besetzung. Mit der neuen Jugendpflegerin, Nina Forstmaier erhält die Jugendarbeit vor Ort nun wieder eine feste Ansprechpartnerin für Kinder, Jugendliche und Kooperationspartner:innen in der Gemeinde. 

Begrüßung der neuen Jugendpflegerin in Mauern: v.l. Georg Krojer, Maria Scharlach, Christine Lutz, Nina Forstmaier, Veronika Mordstein, Korbinian Pflügler (Rechte KJR Freising)

Nina Forstmaier freut sich auf ihre Aufgabe und darauf, gemeinsam mit den jungen Menschen in der Gemeinde neue Impulse zu setzen. Ein besonderer Fokus liegt zunächst darauf, bestehende Netzwerke mit Vereinen, Schulen, Initiativen und weiteren Partnern vor Ort wieder zu aktivieren und auszubauen.

„Mir ist es wichtig, die Jugendlichen direkt anzusprechen und zu erfahren, welche Themen und Wünsche sie haben“, betont die neue Jugendpflegerin. Ziel sei es, gemeinsam Angebote zu entwickeln, die den Interessen der jungen Menschen in Mauern entsprechen und ihnen Raum für Begegnung, Austausch und Mitgestaltung bieten.

Team gemeindliche Jugendarbeit KJR Freising: v.l. Nina Forstmaier, Veronika Mordstein, Philipp Barthelme, Marc Ernst (Rechte KJR Freising)

Ein weiterer wichtiger Schritt wird die Wiederöffnung des offenen Treffs sein. Dieser soll künftig wieder regelmäßig stattfinden und Jugendlichen einen niedrigschwelligen Ort bieten, an dem sie sich treffen, ihre Freizeit gestalten und eigene Ideen einbringen können.

Die Stelle von Nina Forstmaier ist geteilt. Zusätzlich unterstützt sie als Fachkraft im Jugendtreff Langenbach. Auch die Gemeinde Langenbach freut sich sehr, dass die Jugendlichen neben der Jugendpflegerin Veronika Mordstein wieder eine zweite Ansprechpartnerin vor Ort haben und die Angebote im Jugendtreff ausgebaut werden können. 

Damit ist seit 1. März das Team der gemeindlichen Jugendarbeit beim Kreisjugendring Freising wieder komplett. Mit Marc Ernst, der zum 1. Februar in den Gemeinden Attenkirchen und Zolling gestartet ist, Philipp Barthelme, der die Gemeinden Au i.d. Hallertau und Nandlstadt betreut und Veronika Mordstein als Teamleitung und Jugendpflegerin für Langenbach haben aktuell 6 Gemeinden im Landkreis Freising eine hauptamtliche gemeindliche Jugendarbeit, die in drei Gemeinden mit dem Personalwechsel sogar aufgestockt werden konnte.

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