Stadt

+++Kulturfonds Bayern 2026 – Rund 5 Millionen Euro für Kultur in ganz Bayern.+++

Freising. Der Einbau einer Rollregalanlage inklusive einer

Gemäldezuganlage in das städtische Archiv in Moosburg a.d. Isar erhält in

diesem Jahr eine Förderung in Höhe von 58.000 Euro aus dem Kulturfonds

Bayern. „Es freut mich, dass das Stadtarchiv vom Kulturfonds Bayern 2026

profitiert“, sagt Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL. „Damit reiht es sich

ein in eine Fülle weiterer hochwertiger kultureller Highlights, die in ganz

Bayern gefördert werden, darunter Musikfestivals, Ausstellungen,

Museumsprojekte und Theaterproduktionen.“

In einem Rollregal befinden sich die Regalaufbauten auf fahrbaren

Unterbauten. Die Regale können verschoben werden; während sich eine

Regalreihe öffnet, schließt sich die nächste. In einer Gemäldezuganlage

werden Bilder sicher und übersichtlich verstaut und sind dabei jederzeit

zugänglich. Durch dieses System kann auf wenig Fläche viel Archivgut

fachgemäß untergebracht werden.

„Die starke Förderung für den Einbau der Anlage zeigt: Wir lassen unserem

Bekenntnis zum Kulturstaat Bayern Taten folgen“, so Herrmann. „Trotz

angespannter Haushaltssituation bleiben die Mittel des Kulturfonds auf

hohem Niveau. Wir stehen als verlässlicher Partner an der Seite der

Kulturschaffenden im Landkreis Freising. Denn zu unserer lebenswerten

Region gehören Kunst und Kultur einfach dazu.“

Der bayerische Kulturfonds ist ein in Deutschland einmaliges Instrument der

Kulturförderung. Der Haushaltsausschuss hat am 29. April 2026 mit den

Stimmen der CSU-Fraktion entschieden, dass in diesem Jahr rund 5 Millionen

Euro ausbezahlt werden. Zuvor hatte der Ausschuss für Wissenschaft und

Kunst in seiner Beratung die Grundlage für die Entscheidung gelegt.

Insgesamt 133 Anträge konnten genehmigt werden. Das Antragsverfahren

wurde vollständig digital durchgeführt und verlief reibungslos. Auf eine

Digitalisierung und eine nutzerfreundliche Gestaltung hatte die CSU-Fraktion

großen Wert gelegt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Florian Herrmann, MdL

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert